Kleine Matratzen Fibel.

Mit diesem Teil unserer Internetseite geben wir Antwort auf häufig gestellte Fragen zum Thema Matratzen.

bestehen aus Naturgummi mit synthetischen Anteilen zur Stabilisierung. Latexmatratzen werden durch Vulkanisation hergestellt,  
indem die Latexmischung in eine Stahlform gegossen und anschließend erhitzt wird.  
Die in die Form eingearbeiteten Heizstifte ergeben nachher die charakteristischen Löcher in der Latexmatratze: der sogenannte Stiftlatex entsteht.

Kaltschaummatratzen

Kaltschaummatratzen bestehen heute meist aus einem PUR-Kaltschaum Matratzenkern.  
Dessen Qualitäten und Eigenschaften hängen u.a. vom Raumgewicht (RG), der Stauchhärte, der Art der Herstellung und der eingearbeiteten Profile ab.

Unter Raumgewicht versteht man das kg-Gewicht pro 1 m³ aufgeschäumter Rohmasse, oder anders gesagt,  
so viele Kilogramm wiegt ein Kubikmeter Schaumstoff vor dessen Weiterverarbeitung.  
HEMAFA fertigt Matratzen mit hohen Raumgewichten - so sichern wir auch zukünftig die Langlebigkeit unserer Produkte.

Vorteile Kaltschaummatratzen:
Sehr gute Anpassungsfähigkeit an Körperkonturen und Lattenroste.
Absolute Geräuschfreiheit.
Hervorragende Punktelastizität.
Sehr gutes Federungs- und Rückstellungsverhalten bei Positionsveränderung.
Bei entsprechender Pflege geringe Anfälligkeit für Milbenbefall.


Viskoelastische Matratzen

Die Matratzen aus Memory Foam haben die Eigenschaft, sich dem Körper des auf ihnen Ruhenden anzupassen.  
Diese Anpassung erfolgt dadurch, dass die Körperwärme ein Einsinken in die Matratze bewirkt,  
die sich dann nach der Veränderung der Liegeposition nur verzögert in die ursprüngliche Form zurückstellt.

Vorteile viskoelastischer Matratzen
Sehr gute Anpassungsfähigkeit an Körperkonturen und Lattenroste.
Druckempfindliche Körperstellen werden mehr entlastet als bei anderen Matratzen.
Absolute Geräuschfreiheit.
Hervorragende Punktelastizität.
Bei entsprechender Pflege geringe Anfälligkeit für Milbenbefall.

Federkernmatratzen

Einzelelemente aus einem Federkern bestehen aus einem Stahlfederkern.
Ein Bonnellfederkern besteht aus Stahlfedern mit taillierter Form, die durch eine Spirale miteinander verbunden sind.
Andere Formen sind Federkerne aus Endlosfedern und Leichtfederkerne (LFK) mit mehreren Federn,  
deren Endringe im Gegensatz zur Bonnellfeder nicht geschlossen sind. 
Sind die einzelnen Federn in Reihen von Stofftaschen eingenäht und diese Reihen zu einer Fläche in Matratzengröße verklammert oder verklebt,
handelt es sich um:

Taschenfederkernmatratzen

Die eine gute Punktelastizität aufweisen und sich auch für verstellbare Lattenroste eignen.
Einen hohen Komfort bietet die Tonnentaschenfederkernmatratze,  
bei der die Metallfedern eine bauchige Form haben und damit bedeutend flexibler.

Vorteile von Federkernmatratzen
Federkernmatratzen haben ein ausgesprochen gutes Raumklima da die während der Benutzung eindringende Feuchtigkeit  
später unproblematisch an die Außenluft abgegeben wird.
Schimmelbildung ist daher kaum ein Thema.

Moderne Federkernmatratzen, wie viele der Taschenfederkernmatratzen, bieten von Kopf bis Fuß verschiedene Zonen an,  
um den unterschiedlichen Gewichten der Körperteile und Einsinktiefen gerecht zu werden: Meist sind es 7 Zonen.

Federkernmatratzen sind robust und behalten viele Jahre ihre ursprüngliche Form,  
sie sind auch für einfache Lattenroste verwendbar.Latexmatratzen